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Hochzeiten


Der größte Irrtum bei standesamtlichen Hochzeiten und die Magie des Rathaus Abteiberg in Mönchengladbach
Viele Paare planen ihre Hochzeit in zwei Akten: Zuerst die standesamtliche Trauung, die oft klein und unspektakulär gehalten wird, und dann die große Feier mit kirchlicher oder freier Zeremonie. Dabei wird die standesamtliche Hochzeit häufig als bürokratischer Akt gesehen, der nur der Formalität dient. Das führt dazu, dass viele Paare mit wenig Erwartungen und manchmal sogar mit einer gewissen Abneigung an diesen Tag herangehen.
Luisa Sole
14. Juli3 Min. Lesezeit
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